Falk LUX – Für Wanderungen das beste Navigationsgerät aus dem Hause Falk

1. Eindruck51%
Gewicht47%
Leistung71%
Preis49%
Lieferumfang90%
Pro
  • leicht zu bedienen
  • gängige Energieversorgung
Contra
  • wenige Karten verfügbar
62%Overall Score
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Es wird mal wieder Zeit sich mit der GPS-Navigation zu beschäftigen und da gab es in letzter Zeit einige Neuerscheinungen auf dem Markt der GPS-Geräte. Über den Lux, das neue Outdoor-Navigationsgerät aus dem Hause Falk konnte man bei uns im Netzwerk (z.B. in den OutdoorBlogNews zum Falk Lux) bereits zahlreich lesen. Wir konnten uns in der Zwischenzeit mal einen Überblick verschaffen und es mal genauer anschauen.

Der 1. Eindruck

Vergleicht man das Falk LUX mit dem Falk Ibex so hat man ein deutlich kleineres Modell in der Hand. Uns kann es gefallen, vorallem wenn man es fernab des Radlenkers verwendet und es so z.B. beim Geocaching oder beim Wandern nutzt. Da Falk auch hier wieder Karten für den Alpenraum zum Kauf anbietet ist das Falk Lux auch ideal für Bergtouren in den Alpen geeignet.

Das Falk Lux liegt bequem in der Hand und lässt sich auch mit Handschuhen gut bedienen. Der Pluspunkt ist hier aber, dass es auch gut in einer Napoleontasche oder eben am Rucksack-Schultergurt Platz findet. An dem Bügel am Boden des Gerät kann man hier auch gut ein Band befestigen und es so stets griffbereit montieren. Für uns ein klarer Pluspunkt im Vergleich zum Ibex.

Ein weiterer Pluspunkt am Falk Lux ist die “neue” Energieversorgung. Hier hat man nun endlich mal wieder die Option eigene Akkus zu verwenden. Geht man z.B. mit mehreren Elektronikartikel auf Tour, so hat man vielleicht sogar für die Stirnlampe oder für die Digitalkamera bereits AA-Batterien im Gepäck und kann so auf weitere Akkus verzichten.

Der Lieferumfang beim Falk Lux ist mal wieder vorbildlich. Wenn jetzt noch eine Tasche dabei wäre, dann hätte sich Falk selbst übertroffen und man hätte als Käufer kaum noch Punkte gefunden wo man sich noch mit Zubehör eindecken müsste. Sehr gut und durchaus schon allein ein Kaufgrund ist der restliche Lieferumfang der sich darin zeigt, dass Falk auch schon einen Lenkerhalter für den Einsatz beim Radfahren bietet.

Mit dem gleichen Kartenwerk wie beim Falk Ibex ist man sowohl beim Radfahren, als auch beim Wandern gut bedient. Vorteil gegenüber dem Kartenwerk von Garmin ist ganz klar die “Informationsflut” von den Kompass-Werken, die rein subjektiv empfunden, unser Geschmack trifft. Nahezu jede Schutzhütte ist eingezeichnet und darüber hinaus gibt es eine Fülle weiterer POIs wie man sie auch aus den Kompass Wanderführern kennt. Die Topo-Karten von Garmin boten für unseren Geschmack immer zu wenige Details.

Fazit

Immer eine Frage wofür man das Gerät letztendlich verwenden mag, für uns, die in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz gerne wandern gehen, wäre der Lux die erste Wahl bei GPS-Geräten. Wenn man jedoch in erster Linie ein Gerät gesucht hat, um in den oben genannten Ländern z.B. den Bodensee-Radweg zu meistern, der wäre aufgrund des größeren Displays immer noch mit dem IBEX am besten beraten.

Unterm Strich lässt es sich nicht leugnen, dass der Falk LUX bei uns einen guten ersten Eindruck hinterlassen hat. Wenn die ersten Touren mit dem Lux hinter uns liegen und wir ihn auch schon im Radeinsatz hatten, dann berichten wir über den Lux noch einmal gesondert in Form eines Tesbericht.

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