Grenzgänger zwischen den Welten: Après-Ski und Wintergala mit Yeti-Jacken von Yuko Yamazaki. Die japanische Designerin veredelt extrem leichte, warme Daunenjacken

Mode und Winter – das war lange genug die unmögliche Quadratur des Kreises. Entweder flanierten die Shopper dick verpackt wie ein Michelin-Männchen durch die Stadt oder zitterten in modischen Mänteln. Wer schön sein will, muss leiden?

Bild:Yeti

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Die japanische In-Designerin Yuko Yamazaki macht das Unmögliche möglich: Ihre Daunenjacken-Kollektion, gestaltet für Yeti, der Marke mit Outdoor-Heritage, lässt Fashionistas und ihre Begleiter gut aussehen – ganz ohne Frieren. Schmale Schnitte, elegante Stehkrägen und glänzende Messingknöpfe machen die in Handarbeit gefertigten Jacken zu Stars auf den Boulevards, in St. Moritz beim Après-Ski und auf der Hütten-Silvesterparty. Schönheit soll nicht belasten: Deshalb sind die Jacken aus dem extrem leichten und exklusiven Material LightyGram gefertigt und mit filigranen Kristalldaunen befüllt. Für alle Kosmopolitinnen und Kosmopoliten, die einfach überall auf der Welt eine gute Figur machen wollen!

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Ein edler Hauch von Nichts

Yuko Yamazakis Liebe für Yeti Daunenjacken wurde auf der Tokio Fashion Show 2009 entfacht. Die Mode gewordene Schwerelosigkeit zog sie in ihren Bann, und so schuf sie ein Cross-Over zwischen deutscher Qualität und japanischem Stil. Wie die erfolgreiche Companyon-Kollektion von Yeti besteht die neue Linie von Yuko Yamazaki aus einem edlen Hauch von Nichts: Das Außenmaterial der Mäntel und Jacken ist gewebt aus einem Nylonfaden, der zehn Mal dünner als das menschliche Haar ist. Weltweit sind nur fünf Webmaschinen  in der Lage, ihn zu einem dichten RipStop-Gewebe zu verarbeiten. Der Stoff wiegt pro Quadratmeter nur unfassbare 25 Gramm und hält dennoch Wind und Wetter stand. Kein Ast beim Winterspaziergang und kein innerstädtisches Weihnachtsgetümmel zerreißen ihn so schnell. Und wahrscheinlich übersteht es sogar einen Kampf mit dem echten Yeti!

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Ein Yeti to go

Federleichte Kristalldaunen machen die Yeti Jacken unbeschreiblich weich und halten warm. Durch die vielfachen Verästelungen und Widerhaken bilden die „Crystal Downs“ Luftkammern – und nichts speichert Wärme so gut wie eingebettete Luft. Jeder, der schon einmal in seinen kalten Schlafsack geschlüpft ist, in Alaska, Feuerland oder den Alpen, weiß: Es ist das Beste der Gefühle, wenn sich die Luft um einen herum als zweite Isolierungsschicht erwärmt. Durch die Bauschkraft der Kristalldaunen können die Outdoor-Fashionistas ihre Yetis drücken, knuddeln und in winzige Abendtäschchen stopfen – die Jacke übersteht das ohne Formverlust. Männer stopfen stattdessen die Advance in ihre „Handtasche“: den Aktenkoffer, das Handschuhfach oder den Rucksack!

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Stars glänzen in Yuko Yamazaki

Die Yuko Yamazaki-Kollektion mit ihren aufwändig gestalteten Details begeistert die ansonsten sehr kritische Szene in Japan: Stars wie der Fußballer Keisuke Honda und der Baseballspieler Yu Darvish reisen nicht mehr oben ohne. Die Yuko Yamazaki-Jacke muss mit. Zu Recht! Der kurze Mantel Above (ab 459,95 €) etwa ist ein Must-Have für weibliche Space Cowboys: Der breite elastische Einsatz unter dem Po und der lässige Schnitt an der Taille zitieren die 80er Jahre; Reißverschluss und Knopfleiste schützen doppelt vor Wind und Nässe. Das Land der aufgehenden Sonne zeigt sich auf den hochwertigen Knöpfen, die mit einer stilisierten Sonne verziert sind. Eine tief ins Gesicht gezogene Kapuze hält Winterkälte oder Großstadtlärm fern, damit sich die Trägerin auf das Wesentliche konzentrieren kann: ihren Weg gehen und dabei gut aussehen! Vorbei am Türsteher jedes In-Clubs, zur Vernissage oder zum Kurztrip nach London – mit der Above setzt Frau überall Trends. Sehr ladylike sind der taillierte Kurzmantel Refine (ab 429,95 €) und die unten weich abgerundete Jacke Blossom (ab 359,95 €) im Blazer-Stil, beide mit Stehkrägen und aufgesetzten Taschen. Blossom hat eine kleine Kapuze, die bei Bedarf aus dem Kragen hervorgeholt werden kann und ist gleichmäßig abgesteppt, während Refine auf Empire-Taillen-Höhe eine schmalere Steppung aufweist. Mit diesen kleinen Schwarzen ist der große Auftritt gesichert in der Oper, im noblen Restaurant und beim Shoppen auf Kö&Co.

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Moderne Abenteurer

Männer mit harter Schale und weichem Kern tragen in der Stadt die schicke Jacke Advance (ab 399,95 €), die mit Hemdkragen und Brusttasche bei jedem Business-Termin glänzt. Anschließend geht’s hinaus in die Natur mit der sportlichen Dynamic (ab 439,95 €). Die Kapuze mit Kordel und der schnörkellose, gerade Schnitt zitieren das Outdoor-Heritage von Yeti – die Görlitzer Firma produziert auch Expeditionskleidung, die viele moderne Entdecker auf ihrem Weg in die schneebedeckte Weite begleitet. Urbane Abenteurer lassen für die heißen Momente im Winter die Ärmel weg und wählen die taillierte Weste Forsight (ab 299,95 €) für Damen und die Familiar (ab 274,95 €) für Männer. Neben klassischem Schwarz gibt es die Yuko Yamazaki-Kollektion in den Trendfarben tarmac, light grey, bordeaux und duck blue; Blossom, Foresight und Refine auch in elegantem beige. Das Design aus dem Land der aufgehenden Sonne lässt Mode-Stars in deutschen Winternächten hell leuchten!

Bilder & Quelle: Yeti

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